Soforthilfe im Trauerfall:

Das große Gruseln: hier und anderswo

Trotz Corona wird es das wohl geben: Hexen, Zombies und Vampire auf den Straßen.

„Süßes oder Saures“ dürfen die Kinder – hoffentlich mit viel Spaß und Abstand – an den Türen der Nachbarn rufen und sich über allerlei süße Gaben freuen.

Der evangelische Reformationstag (31. Oktober), das katholische Allerheiligen und Allerseelen (01./02. November) stehen vor der Tür und somit auch für alle Nichtgläubigen oder einfach feierlustigen Menschen Halloween. Gefeiert wird das ursprünglich heidnische und aus Irland kommende Fest am 31. Oktober. Wenn auf den katholischen Friedhöfen die Seelenlichter leuchten, gehen sie auf die Straße, die gruseligen Geschöpfe aller Couleur.

Schafft man es hierzulande nicht, sich im Oktober zu gruseln, kann man in Altbayern und Tirol zwischen dem 21. Dezember und dem 6. Januar die Rauhnächte erleben: ein noch furchteinflößenderer Gruselspaß! Schreiend, röchelnd und rasselnd laufen die Perchtengruppen in sehr aufwendig gestalteten Kostümen und mit schauerlichen Fratzen durch die Lande und verbreiten Schrecken.

Ein echtes Erlebnis mit Gänsehautfaktor! Mehr über die Winterbräuche unter:
https://www.bayerischer-wald.de/Urlaubsthemen/Kultur-Kulinarik/Brauchtum

Bild:#285303360 von duncanandison – stock.adobe.com

Weitere Beiträge

Kultur & Trauer

Wenn trauern eigentlich lieben heißt

Warum tut es so weh, wenn wir trauern? Wir wären nicht traurig, wenn wir den verlorenen Menschen nicht geliebt hätten. Der Schmerz begründet sich auf

Leben & Philosophie

Das Leben ist Veränderung

Einatmen, aufatmen, durchatmen! Den Duft der ersten zarten Knospen und Blumen wahrnehmen. Frühlingsduft – und zwar endlich nicht mehr nur aus der Weichspüler-Flasche, sondern draußen

Scroll to Top