Soforthilfe im Trauerfall:

Wer an Weihnachten stillstehen will, muss jetzt langsamer werden.

Da ist sie wieder, die Weihnachtszeit. Sie kann so bezaubernd und voller Freude – aber auch so nervtötend und kraftraubend sein. Wir haben dabei immer die Wahl, auch wenn das viel zu einfach klingt.

Beginnen wir mit der „To-do-Liste“, die in den meisten Fällen vor Weihnachten immer länger wird. Schreiben Sie doch mal eine „To-do-2023-Liste“. Denn vieles lässt sich problemlos auf das neue Jahr verlegen und muss nicht unbedingt vor Weihnachten erledigt werden. Auch wenn es sich anders anfühlt: Die Zeitspanne zwischen Weihnachten und Neujahr beträgt gerade mal eine Woche. Man verschiebt also nichts auf die lange Bank.

Das allerwichtigste To-do in der Weihnachtszeit ist: Genießen! Wozu sind denn all die schönen Weihnachtsmärkte da? Runterfahren, in den Himmel gucken, träumen, bummeln, am Feuer sitzen mit einem warmen Glühwein. Die weihnachtliche Stimmung, die Lichter und den Duft mit allen Sinnen genießen. Langsamer gehen, langsamer werden, Schritt für Schritt … bis wir an Weihnachten stillstehen.

Foto: AdobeStock #544168674 von Qrisio

Weitere Beiträge

Abschied & Beerdigung

Neues in Sachen: der letzte Gang

Klimaneutral zur letzten Adresse Die Bestattungsbranche ist bekanntermaßen eher zurückhaltend, weniger innovativ oder gar extrovertiert veranlagt. Das kommt aus der Sache an sich: So sind

Leben & Philosophie

Denkanstoß – das Rätsel um die Seele

Was ist die Seele? Man sagt, die Augen seien der Spiegel der Seele, wir sprechen von einer „guten Seele“, wenn wir einen lieben Menschen beschreiben,

Nach oben scrollen